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muss ich erst wieder richten...



Ich wünsch euch viel Spaß damit ^_^


Wackelbild 1






Wackelbild 2







Puzzel 1 (leicht)









Puzzle 2 (normal)









Puzzle 3 (schwer)








Puzzle 4 (sehr schwer)








Frage und Antwort

1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4:
...zu lernen. Den das Schicksal spinnt schon eifrig seinen Faden.
(Eragon B2)

2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was findest Du?
Ein Fenster

3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
Der Wixxer

4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst Du gerade hören?
Den Fernseher, den Fön, das Handy, meine Mutter

5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draussen getan?
Vor einer Stunde als ich mit dem Hund war

6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Meinen Mittagsschlaf XD

7. Was hast Du gerade an?
Ein bequemes T-Shirt und meine Labberhose

8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
XD Weiss ich nich mehr

9. Wann hast Du zum letztenmal gelacht?
Heute Morgen

10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
1 Uhr, 2 Kalender und 6 Bilder

11. Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
Diese dämlichen Wollpuppen bei MTV....C.O.M.M.O.N.S oder so XDXDXD

12. Was hälst Du von diesem Quiz?
-.- Was soll ich schon davon halten

13. Was war der letzte Film, den Du gesehen hast?
^___^ Fluch der Karibik – Dead Mans Chest

14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
1. Ein bis zwei Häuser mit kompletter Einrichtung und ein paar Extras
2. Klamotten bis zum geht nicht mehr
3. Einen Privaten Kampfsportlehrer
4. Nicht zu vergessen ein Auto

15. Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.
-.- Wieso....?

16. Wenn du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Ich glaube ich würde dafür sorgen das Sexuallverbecher lebenslänglich hinter Gittern kommen....
aber nur da die Todesstrafe hier nicht gilt.

17. Tanzt Du gerne?
XD Kann ich gar nich

18. George Bush ...
...ist ein riesen Arschloch

19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Riley,Corrie(-Jersey), Brooke(lyn), Sutton, Alex(andra), Sasha,

20. Und einen Jungen?
Zachery, Evan, Wyatt, Caleb, Brooklyn, Alex

und noch ganz viele anderer dolle namen für beide
(werden alle englisch ausgesprochen)

21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
Jup^^ Ab nach Kanada


22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
er soll auf die aufpassen die ich liebe





Der Erlkönig by Goethe

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht!
Den Erlenkönig mit Kron' und Schweif?
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.

Du liebes Kind, komm geh' mit mir!
Gar schöne Spiele, spiel ich mit dir,
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht?
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,
In dürren Blättern säuselt der Wind.

Willst feiner Knabe du mit mir geh'n?
Meine Töchter sollen dich warten schön,
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort?
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh'es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau.

Ich lieb dich, mich reizt deine schöne Gestalt,
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an,
Erlkönig hat mir ein Leids getan.

Dem Vater grauset's, er reitet geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not,
In seinen Armen das Kind war tot.




Gesang der Geister über dem Wasser

Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es.
Ewig wechselnd.

Strömt von der hohen,
Steilen Felsenwand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich
In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,

Und, leicht empfangen,
Wallt er verschleiernd,
Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.

Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig
Stufenweise
Zum Abgrund.

Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin,
Und in dem glatten See
Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne.

Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind rauscht von Grund aus
Schäumende Wogen.

Seele des Menschen
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!

Johann Wolfgang Goethe 1749-1832



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